Besenwirtschaft Bernd        Iris
Home Wir stellen uns vor Veranstaltungen Geschichtliches Fotogalerie Gästebuch Links Impressum AGB Am 05. 06. 1121 wurde Höhnstedt das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Name des Ortes Höhnstedt  änderte sich im Laufe der Jahrhunderte von ursprünglich „Zu der hohen Stätte“, „Hinschtett“, „Hostede“,  „Honsteth“, „ Höhnstede“ bis hin zur heutigen  Bezeichnung. Ortsgründungen mit der Endung –stedt  oder –leben sagt man den Angeln und Warnen, germanischen Volkstämmen, zu, die von der Küste der  Ostsee in diese Gegend kamen. Höhnstedt, ein sehr unregelmäßig angelegtes Dorf im Seegau, liegt in einer  muldigen und einst quellenreichen Erweiterung des Wellegrundes. Dies ist nicht nur durch die unebene  Dorflandschaft, sondern auch durch den urtümlich bäuerlich-deutschen Charakter erkennbar. 1320 kam  Höhnstedt in den Besitz des Grafen von Mansfeld und wurde somit dem Amte Seeburg unterstellt.  Höhnstedt wechselte des Öfteren seine  Besitzer und vergrößerte sich allmählich. Ca. 1880 legte man die 1, 9 km lange Welle, die heute noch  existiert und wohl der bekannteste Weg nach Höhnstedt ist, an. Im Ortszentrum, unweit der  Bushaltestelle „Höhnstedt Linde“, gab es einst eine Poststation in der der Schwedenkönig während der  Napoleonischen Kriege übernachtete. Hier stellt sich noch heute einigen die Frage, ob Napoleon oder der  Schwedenkönig die Linde gepflanzt hat.  Das Höhnstedter Gemeindewappen zeigt einen Bauern, der in der rechten Hand drei Kornähren und der  linken eine Weintraube hält. Früher lag ihm noch ein Sack zu Füssen, der, wie man annimmt, für die  Fruchtbarkeit des Bodens stand. Die Kornähren weisen auf die drei ältesten Getreidearten (Gerste,  Roggen und Hafer) hin und somit auf den Ackerbau in und um Höhnstedt. Die Weintraube, nah Ihr  könnt es euch denken, weist auf den in und um Höhnstedt angebauten Wein hin.
Die Geschichte von Höhnstedt