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Im Jahre 1400 gab es einst in Höhnstedt drei Kirchen, die der B. Virgo Maria, dem heiligen Johannes und dem heiligen Peter gewidmet waren. Drei Kirchen im Ort wiesen auf einen verhältnismäßigen Volksreichtum hin. Wo zwei von den drei Kirchen geblieben sind, weiß man nicht. Nachforschungen ergaben leider nichts, da es kaum noch Landkarten oder Geschichtsmaterial gibt. Zu dem Standort der Kirche, die dem heiligen Peter gewidmet  war, gibt es verschiedene Vermutungen. Aufgrund der Flurbezeichnung „ Sankt Peter“ lässt sich vermuten, dass sie einst  zwischen dem neuen Friedhof  und dem Sonnenberg gestanden hat oder aber es ist die Kirche von dem Nachbarort Rollsdorf, die die gleiche Bezeichnung hat, gemeint. Weiter ergibt sich aus den alten Unterlagen, dass man 1936 aufgrund eines Hausbaus in der heutigen Friedhofsnähe zahlreiche Menschenknochen gefunden hat. Daher wird vermutet, dass hier einst eine Kirche mit Kirchhof gestanden hat. Die heutige Höhnstedter Kirche wurde im Jahre 1484 erbaut und trägt den Namen S. Lucia et Odiliae Virginum. Die 1484 erbaute Kirche, konnte noch nicht einmal die Hälfte der damaligen Einwohner  aufnehmen. Daher  riss man sie 1830 ab und fing noch im selben Jahr mit dem Neubau einer größeren Kirche an. Im Turm, am Rande des ersten Turmstockwerkes, findet man heute noch den Stein mit der Jahreszahl  1484.
Drei Kirchen für Höhnstedt